Sonntag, 18. Juni 2017

Was in der Zwischenzeit geschah...

In Tweet-Kurzversion:


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Die Langversion:

Lektüren der letzten drei Wochen

Gelesen:
  • Sven Böttcher: Diagnose: unheilbar; Therapie: selbstbestimmt
  • Christine Wagener-Thiele: Natürliche MS-Therapien
  • Barbara Zaruba: Diagnose MS. Wie ich meine Hoffnung wiederfand
  • Roland Tassler: Mein drittes Leben. Multiple Sklerose schlug zu. Doch ich schlug zurück!

Trieb mich vor der Lektüre o.g. Bücher auf der von Sven Böttcher initiierten Seite  lsms.info/ herum. Hab durch diverse Filmausschnitte (Interviews zum Thema MS etc.) von dem Autor erfahren.

Ich habe mein Essen umgestellt: Milch- und Fertigprodukte, Zucker und Weizenmehl sind von der Speisekarte gestrichen. Ich suche und verzehre gutes Öl mit reichlich Omega3. Suche hierfür recht häufig das nahe gelegene Reformhaus auf.

Obst und Gemüse sollten Bio sein. Ich arbeite noch daran, dass das Verhältnis von Obst und Gemüse mehr auf die Seite von Gemüse wandert. Ich esse Fisch (die fetten Sorgen, Lachs, Hering etc.). Oja. Die Vegetarierin hat sich sogar an Leber (Biotin-Lieferant) gemacht. Gesundheit geht vor.

Aktuelle Lektüre
Ich erkundige mich nach Alternativen zur Schulmedizin. Fand Hinweise auf Vitamin D und Biotin. Bin da aber noch nicht firm, wie und was da zu machen ist.

Finde nette Blogs wie den oben im Tweet genannten. Oder weitere, die in der Blog-Liste aufgeführt sind.

Derzeit lese ich Barbara Zaruba, Sonja Wierk: Dem Leben wiedergegeben.

Und manchmal lese ich auch Comics. Wonder Woman zum Beispiel. :-)

Kommentare:

  1. Aus unsrer Erfahrung kann ich Dir nur empfehlen, Dich nicht verrückt zu machen. Gesunde Ernährung und Bewegung sind immer gut, eine ultimative MS Diät wird es nicht geben, da MS bei jedem ganz anders ist. So können diese gut gemeinten Bücher und Blogs immer nur ganz individuelle Lösungswege aufzeigen. Nicht jeder an MS Erkrankte hat Schübe oder landet im Rollstuhl.
    Ich weiß nicht in welcher Gegend Du wohnst, aber gehe zur DMSG. Im Raum Stuttgart gibt es die AMSEL die beste Organisationen in ganz Deutschland. Dort hast Du einen Anlaufpunkt und die können Dir auch Selbsthilfegruppen anbieten. Mann haben diese Gruppen wirklich geholfen und er nimmt regelmäßig an den Treffen einiger Gruppen hier in Berlin teil. Dort findet Erfahrungsaustausch statt, Du erfährst alles über Neuerungen in der Forschung und Tipps für Vorträge.
    Die Bücher sind schön, mit Gleichgesinnten reden ist besser. Glaube mir, Mann wollte es zuerst nicht annehmen, aber ich hatte ihn angemeldet und hinbefördert. Er bereut es nicht und ist richtig gut beisammen mit seinen 55 Jahren, fiter als viele gesunde Männer.
    BTW er ist gerne Milch und Milchprodukte, Obst und Gemüse (meist vegetarisch), ab und zu auch Fisch und Geflügel (kein anderes Fleisch).
    Auf Zucker verzichtet er nicht, es aber immer gut, wenn man drauf verzichten kann, denn das gilt auch für die Gesunden: Zucker ist so überflüssig wie ein Kropf (schade das mein Kopf das nicht einsieht :)) )

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar. Ich war so beschäftigt, wie ich mit dieser Diagnose umgehen werde, dass der Blog etwas gelitten hat.
      Ja. Mal sehen, wann ich Menschen treffen werde, die auch die Diagnose haben.

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