Freitag, 20. Mai 2016

Donnerstag, 19. Mai 2016

Dienstag, 17. Mai 2016

Familie Nilgans: die sechste

Nilgans 17. Mai 2016

Als die kleine Nilgans immer weiter auf mich zu kam, dachte ich unentwegt: "Stopp! Nicht an mich gewöhnen! Ich gehöre zur bösen Spezies!" Sie hat meine Abwehrhaltung gespürt und ist zum Rasen zurückgekehrt.

Ich gehöre zur bösen Spezies, die andere Tiere töten und quälen. Wann wird der kleine Vogel lernen, dass Menschen ihnen nicht immer gut gesonnen sind und Brotkrumen ihnen zuwerfen?

Wir sind die böse Spezies. Kein Tier ist vor uns sicher.

Samstag, 14. Mai 2016

Vor 7 Jahren: erste Meile gepostet.

Am 14.05.2009 habe ich meine erste Meile auf Dailymile gepostet. ;-)

Seitdem läuft es...

Irgendwie...

Voran...





Ich habe mich langsam ans Thema "Laufen" herangetastet, indem ich z.B. auch Veranstaltungen (Blogbetrag vom besucht habe, die mir ein paar Hintergründe erklärten.

Freitag, 13. Mai 2016

Donnerstag, 12. Mai 2016

Mittwoch, 11. Mai 2016

Kübra Gümüşay: Organisierte Liebe

Von der Angst 

Sport, Wäsche, Spülmaschine, Arbeitsplatz, Katze. Das sind und waren meine ToDo's heute. Zwischendurch überlebe ich.
Sehr gut! Freudscher Verschreiber!

Zwischendurch überlege ich, was dies Leben überhaupt soll.
Ich bin immer noch beeindruckt von Kübra Gümüşays Rede. Ich kann ihre Angst so nachvollziehen.


Abbildung zeigt Unterhaltung auf Twitter: Ähm... ‏@NurGedanken 12. Dez. 2015
Die Realität da draußen kann dich töten.

Ähm... ‏@NurGedanken 12. Dez. 2015
Hätte nie gedacht, dass ich einmal in solch einem Land leben werde. 
(Und das ohne Umzug!)

Peter Herold @PeterNHerold
@NurGedanken worauf beziehst du dich?

Antwort an @PeterNHerold
Ähm... ‏@NurGedanken 14. Dez. 2015
@PeterNHerold Sichtbarkeit der Rechten. Deren Unterstützung und die Gewalt gegen Gebäude und Menschen. Das macht Angst.

Peter Herold ‏@PeterNHerold 14. Dez. 2015
@NurGedanken 100% mit dir einverstanden
Twitterunterhaltung Dezember 2015
Weil, seit ca. zwei Jahren wächst auch meine Angst. Wir Minderheiten sind nicht wohl gelitten in D-Land. Die "Mehrheit" glaubt, dass wir etwas bekämen, das uns nicht zustehe.
Und sowieso wäre es besser wir würden verschwinden. Aus den Augen aus dem Sinn:
"Seid ruhig und fordert nix. Weil, wir haben schon zu lange euch etwas von dem Kuchen abgegeben, von dem wir zuwenig erhalten."

Natürlich verstärken die Hormoneinflüsse der Wechseljahre noch meine Wahrnehmung und Gefühle. Aber es ist kalt geworden in D-Land. So kalt. 

Welche Werte habt ihr im Kopf, von denen ihr tatsächlich sagen könnt: da bin ich stolz ein Deutscher zu sein? Nur hier geboren und aufgewachsen kann es ja nicht sein. So manche Migrantin kann das auch von sich sagen. Und trotzdem haltet ihr euch - aufgrund welcher Werte? - besser als sie.
Was ist es?
Ihr seid so leer an konstruktiven Ideen.

Von der Hoffnung 


Am Ende Ihrer Rede formuliert Kübra Gümüşay ihre Ideen, um etwas dem organisierten Hass entgegen zu halten: Organisiert euch. Verbindet und verbündet euch. Zeigt, dass euch etwas gefällt und wen ihr mögt. 

Sonntag, 8. Mai 2016

Zufalls-TV: So gesehen

Heute Morgen im TV zufällig reingeschalten. Wollte gerade mit meinem Wii-Zirkel-Training starten. Bin dann hängen geblieben. War ein schönes, ruhiges Format. Die beiden, Schauspielerin Kristin Meyer und Bruder Paulus sitzen in einem Park auf einer Bank und unterhalten sich nett.
Es hatte mich durch die Ruhe auf dem Bildschirm so sehr irritiert, dass ich mir den Rest der Sendung angeschaut hatte.

Fotografie des Videotextes zu So gesehen - Talk am Sonntag So 08.05. 08:06-08:26 auf Sendung. Die Schauspielerei ist ihr Leben. Und durch sie will Kristin Meyer notleidenden Kindern in Afrika zu einem besseren Leben verhelfen. Ihr Verein "Act to Be" kümmert sich um Waisenkinder in Uganda. Durch das Theater sollen die Kids unabhängiger und selbstständiger werden.
Bruder Paulus im Gespräch mit Kristin Meyer

Sie sprachen über ihren Beruf. Dass es so viele regelmäßige Zeiten (vor allem im Winter, weil meist "nur" im Sommer gedreht würde) gibt, in denen sie ihren Beruf eben nicht ausüben könne und sie sich deshalb - wie so einige SchauspielerInnen - ein zweites Standbein gesucht habe. Andere würden coachen. Sie wollte etwas machen, mit dem sie etwas bewegen könne. Also hat sie den Verein Act to be gegründet. Mit diesem Verein ist sie in Uganda unterwegs, um Kindern neue Perspektiven zu verschaffen, indem sie gemeinsam mit den Kindern an einem Theaterprojekt - nicht nur schauspielern, sondern mit allem, was dazu gehört: Kostüme schneidern, Bühnebildnern und Regie führen - arbeiten.

Info zur Sendung auf kirche.tv
Webseite Kristin Meyer Soziales 
Vereinsseite act to be  e.V.
bz-berlin.de Stille Heldin. TV-Star Kristin Meyer gründet eigenen Hilfsverein

Montag, 2. Mai 2016