Mittwoch, 20. November 2013

Julie Maroh: Blau ist eine warme Farbe

Blau ist eine warme Farbe
Autorin: Julie Maroh
Taschenbuch: 156 Seiten
Verlag: Splitter;
Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2013)
Sprache: Deutsch

Inhalt

Clementine ist 15 als sie Emma das erste Mal im Vorbeigehen sieht. Clementine ist gerade auf dem Weg zu einem Treffen mit einem Jungen, weil ihre Freundinnen sie mit dem Argument zu diesem Treffen drängen, dass dieser ja schon auf der Oberstufe sei. Clementine hat tatsächlich einen wunderschönen Tag mit Thomas. Kann aber die blauhaarige junge Frau nicht vergessen und träumt in der Nacht von ihr. Sie kann nicht glauben, wie sie von ihr geträumt hat und trifft sich deshalb mit Thomas weiter. Weil,

"Ich bin ein Mädchen, und ein Mädchen muss mit einem Jungen gehen."
S. 20

Mittwoch, 13. November 2013

Sketch-Hunting

Ich schrieb am 25.10.2010 zum Sketch-Hunting folgendes:
Viele, viele Fans waren unterwegs, um Sketche zu sammeln. Ich machte mir während der Messe deshalb auch so meine Gedanken, wie ich weiter mit dem Thema Sketch-Hunting verfahren möchte. Ich hatte ja schon vorher die Regel aufgestellt: Für jede/n Kunstschaffende/n nur eine Zeichnung. So gewinne ich etwas Zeit, da ich nicht bei jedem Signiertermin aufwarten muss und möchte. Aber, so überlegte ich, wie lange will ich das denn noch machen? Mein derzeitiges Sketch-Buch wird das einzige bleiben, ist jetzt vorerst der Plan. Mal sehen.
Meine Signiertermingeschichte auf Ja! Es sind Comics!

Sonntag, 10. November 2013

Christine Brückner: Das eine sein, das andere lieben

Das eine sein, das andere lieben.
Autorin: Christine Brückner
Broschiert: 176 Seiten
Verlag: Ullstein Tb (1983)
Sprache: Deutsch


Inhalt.
Schön kurz und knapp wird der Inhalt auf dem Buchrücken von "Das eine sein, das andere lieben" von Christine Brückner beschrieben:
Auf einer Bahnreise lernt die Schriftstellerin P. einen jungen Mann kennen, der ebenfalls mit Literatur zu tun hat, jedoch weniger erfolgreich ist als sie. Auf der Rückreise sitzt ihr dieselbe Person gegenüber, aber diesmal als Frau. Mario oder Marion - das ist die Frage. Hier wechselt jemand die Rollen, will das alte Geschlechterspiel nicht mitspielen.
Die Schriftstellerin ist so fasziniert von dieser Person, die sie bald als "ihre" Person bezeichnet, dass sie sich von ihr die Erlaubnis einholt, Nachforschungen anstellen zu dürfen und letztendlich auch das Angebot macht, mit an den Lesereisen als Assistenz teilzunehmen.

Samstag, 9. November 2013

Verena - ein Schultag (1983)

Die Autorin kreierte 17jährig ein ungewöhnliches Theaterstück, welches mit Prosateilen auskommen musste. Auffällig ist der Versuch, eine Liebe durch die Blume zu erklären. Eine lesbische Liebe, um es genauer auszudrücken.