Mittwoch, 30. Oktober 2013

"Die Fraueninsel" von 1981

Die junge Autorin stellte 15jährig diese kleine Erzählung fertig. Inspiriert durch den Latein- und Geschichtsunterricht, sowie Religion und Wonder Woman als Comic malte sie sich eine Geschichte aus, die so niemals funktionieren könnte:

Sonntag, 27. Oktober 2013

Die wundersamen Weltraumabenteuer von Helen Hayer und Christine de Castelbaraque

Mir ist das Verlagsprogramm des Zaglossus-Verlages eher mit wissenschaftlichen Themen aufgefallen. Auf der Buchmesse lernte ich, dass ihr Verlagsprogramm weiter gefächert ist.
Es gibt für Lesben sehr viele Geschichten mit Coming Outs und sowieso Liebesgeschichten. Meine Lesemotivation solcher Bücher geht gegen Null.
Die Beschreibung des Buches Die wundersamen Weltraumabenteuer von Helen Hayer und Christine de Castelbaraque aus dem Zaglossus-Verlagsprogramm machte mich neugierig und ich nahm mir Zeit für einen Science Fiction, der "queer durch die Galaxie" führt.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Vorbereitung zum Zweitbesuch eines Buches: Brückner - Das eine sein, das andere lieben

Ich statte nunmehr als alte Dame einem Buch einen zweiten Besuch ab. 1984 - ich war 18 Jahre alt - hatte ich es als Taschenbuchausgabe gekauft und auch gelesen.

"Das eine sein, das andere lieben" sagt am Ende des Romans eine heterosexuelle Frau von sich, weil sie Männer liebt, aber kein Mann sein will.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Freitag. Buchmessetag 3: schweizerisch, boxend, brasilianisch, zu spät, zukünftig

Gute Sachen passieren zufällig. Und so schrieb ich auf meinem Notiz-Block:
Erlebe gerade eine Schweizer Autorin in ihrer Sprache. Macht sie gut.

Samstag, 12. Oktober 2013

Donnerstag. Buchmesse Tag 2: brasilianisch, novellig, startend. Und... ein bisschen lesbisch

Comics aus Brasilien
Ich war zu früh vor Ort, deshalb schaute ich mir in Ruhe die Ausstellung "Comics aus Brasilien" in Form einer Powerpoint-Präsentation an. Ich sah Werke von Künstlern (sic!) und Beschreibungen über Künstler (sic!). Eine Künstlerin hatte sich dann doch auch darunter geschmuggelt: Cynthia B.
Dies ist der Begleittext mit dem sie in der Ausstellung beschrieben wird: 

Freitag, 11. Oktober 2013

Donnerstag. Buchmesse Tag 2: DC-Intermezzo

So als DC-Fangirl hatte ich mich erkundigt, ob der Verlag auch auf der Buchmesse vertreten ist. Ich fand ihn in Halle 8.0, wo sich die internationalen Verlage tummelten.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Mittwoch. Buchmesse Tag 1: kindlich, gewaltig, osmotisch

Okay, gestern war der erste Tag der Buchmesse. Fabelhafter Tag. Fing damit an, dass ich zu einer Umfrage eingeladen wurde, die mir dann zu lang vorkam. Komische Fragen darin, u.a. irgendwas zu einer Akademie, ob ich die kennen würde.
Nach dieser komischen Umfrage ging es famos und entspannt weiter. Ich schaut mich wieder im Comiczentrum um. Verwunderte mich wieder, dass die Bundesregierung einen Stand dort hat. Was mich daran so irritiert ist die Gleichsetzung: Regierung = Merkel = CDU. Weil, so sieht das dann aus. Es wird doch das gewählt, was mensch kennt. Naja.

Montag, 7. Oktober 2013

Ausstellungeröffnung "Außer Kontrolle? Leben in einer überwachten Welt"


Am Dienstag, den 01.10.2013 besuchte ich die Eröffnung der Ausstellung "Außer Kontrolle? Leben in einer überwachten Welt" im Museum für Kommunikation in Frankfurt.
Wir wurden begrüßt durch den Direktor Dr. Helmut Gold bevor es mit der Podiumsdiskussion mit Constanze Kurz (Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin; Chaos Computer Club), Frank Gnegel (Abteilungsleiter Sammlungen/Projektleiter) und dem Kurator der Austellung Dr. Philipp Aumann weiter ging. Moderiert wurde die Diskuskion durch Karen Fuhrmann vom Hessischen Rundfunk.

Für die Ausstellung wäre der Fall Snowdon eine "gute Werbung" gewesen. Jedoch wurde mit der Planung der Ausstellung bereits im Jahr 2010 begonnen, als die Google-Street View in Deutschland Thema war. Viele wollten nicht, dass ihre Häuser auf Google gezeigt werden. Die Postprivacy-Diskussion nahm ihren Anlauf.

Freitag, 4. Oktober 2013

Die Macht der Datendeutung

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Gedanken zu nicht umgesetzten Träumen

"No. If you love something but choose not to do it professionally, it's not a waste. Because, you know, you still have it. You have it forever."

Quelle: washingtonpost.com Pearls Before Breakfast
Das antwortet Picarello, der daran dachte, Konzertmusiker zu werden, es aber aufgab, weil er entschied, dass sein Können niemals so gut sein würde, dass er davon leben könnte.

Es gibt immer wieder Träume, die aufgegeben werden, weil mensch sich realistisch einschätzt.
Die Frage ist, ob es ganz aufgegeben werden muss, weil der Verlust zu groß ist...
Der Schmerz zu mächtig, dass du niemals mehr damit konfrontiert werden möchtest...

Als ich diese Antwort las, überkam mich Ruhe. Denn die Liebe zum Schreiben habe ich immer noch. Auch wenn ich nicht Geld damit verdiene.